Mein Gästebuch

Peter
Die Herrin hat schon wieder gewonnen ! 14 Tage waren einfach zu lang und ich musste um einen Termin davor betteln. Kein Problem, Lady Kira hat durchaus Verständnis für ihre kleinen Sünder. Trotzdem möchte ich einen ordentlichen Sklavenvertrag, der mir 2-3 Besuche pro Monat zusichert. Die Herrin meinte, dass sie mich diese Woche nicht einbestellt hat um meinen Geldbeutel zu schonen ( Manchmal meint sie es einfach zu gut ) Geld hat aber keinen Wert mehr und bringt auf der Bank eine Verzinsung unter der Inflationsrate. Sogar meine ETF' s bringen im Schnitt nur 5 %. Meine beste Investition ist zur Zeit Lady Kira. Das eingesetzte Kapital bringt jedesmal 100 % Spaß bei überschaubarem Risiko. Das klingt jetzt sehr berechnend und wird der Herrin auch nicht gerecht. Gottseidank erhebt das Leben aber keinen Anspruch auf Gerechtigkeit, sonst müsste man Lady Kira in Gold aufwiegen. Ich quäle mich durch meine Arbeitstage mit endlosen Teamsitzungen, rückratlosen Jasagern und entscheidungsunfähigen Vorgesetzten. Welch herrliches Kontrastprogramm darf ich dagegen bei Lady Kira erleben. Keine sinnlosen Diskussionen, die Herrin weiss immer genau was sie will. Jede Session ist aussergewöhnlich und ganz anders. Heute durfte ich sie in einem Rollenspiel zusammen mit einem anderen Sklaven als strenge Lehrerin erleben. Ich bein kein Rollenspieler, hatte aber trotzdem einen Höllenspass dabei. Lady Kira ist facettenreich und meistert jede Rolle souverän. Ihr Einfallsreichtum reicht vermutlich für 100 Sessions oder mehr. Man muss sich nur darauf einlassen und bekommt jedes Mal tolle Unterhaltung fernab vom Mainstream. Also ich würde gern nochmal bei Frau Lehrerin die Schulbank drücken, aber andererseits bin ich zu neugierig was es beim nächsten Mal Neues zu erleben gibt. Und das Beste ist: Bis zu unserem Termin im Palace sind es nur 6 Tage. Auch wenn ich mich wiederhole: Lady Kira ist und bleibt halt doch die beste Domina von allen. Bleibt nur ein Wunsch offen: Lady Kira' s eigenes Studio im Schwabenländle. Die Herrin weiss worauf es ankommt und deshalb kann das nur ein Erfolg werden. Deshalb Herrin, fahr vorsichtig mit Deinem neuen V8-Geschoss und bleib gesund. Deine Untertanen brauchen ihre Königin.

19.07.2019
Peter
Heute hatten wir unser Endspiel, die 10. und die geplant, letzte Session bei Kira Royal. Getreu dem Motto, wenn es am schönsten ist, muss man aufhören. Glücklicherweise läßt sich das Leben aber nicht planen und das Spiel der Herrin erst recht nicht. Ich durfte Lady Kira von einer ganz anderen Seite kennenlernen und war erneut begeistert. Nur wenig Blut, kaum Striemen und trotzdem war es wieder ein sehr schönes Erlebnis. Ich bin noch etwas verwirrt und bin mir nicht ganz schlüssig, was mir besser gefällt. Sicher bin ich dagegen, dass ich sie unbedingt wiedersehen muss. Direkt zugegeben habe ich das natürlich nicht, dazu bestand auch keine Notwendigkeit. Die Herrin hat sich das kurz angehört, gelächelt und nur gemeint: wir sehen uns am 25. 13 Uhr im Palace. Das Leben kann so unkompliziert sein, wenn man klare Ansagen macht und man selbst keine Entscheidungen treffen muß. Das Palace ist meines Erachtens eines der schönsten Studios, da kann man ohnehin nicht nein sagen. Jetzt muss ich mir nur noch einen Vorwand einfallen lassen um die Herrin mal wieder anzupampen. Ich geb's ja zu: ich mag nun mal die zornige Kira. Aber das Beste ist, dass es jedesmal anders und zumindest für mich nicht vorhersehbar läuft. Einmal ist es es wie die epische Schlacht um Mittelerde, das andere mal wird mehr gelacht als in der besten Komödie. Meine Faustregel war immer, maximal 3x bei der gleichen Lady, in aussergewöhnlichen Fällen auch 1 oder 2x mehr, danach wird es Zeit für ein neues Abenteuer. Wie alle Regeln hat Lady Kira auch diese gebrochen und ich bin bei ihr wie die Fliege auf dem Leim kleben geblieben. Ich sage zwar des öfteren, dass sich unsere Wege demnächst trennen werden, aber die Herrin kennt ihren Pappenheimer inzwischen zu gut und diskutiert nicht mehr. Die knappe Antwort: "Wusste gar nicht, dass Du inzwischen entscheidest. Ich erwarte Dich in 14 Tagen, mal sehn ob Du's bis dahin aushältst oder mir bereits in 3 Tagen die Ohren volljammerst, dass ich nie Zeit habe". Na ja, 14 Tage können schon verdammt lang sein und ich werde auf jeden Fall da sein. Palace & Kira, dafür würde auch jeder Moslem seine 72 Jungfrauen eintauschen. Ich bin auf jeden Fall da, aber wenn mich die Herrin nächste Woche kurz dazwischen schieben könnte...

11.07.2019
Peter
Hatte mal wieder mit der Herrin nach der letzten Session eine kleine Meinungsverschiedenheit. Ich fand' s jetzt nicht soooo schlimm, sie dagegen war echt angefressen und hat gedroht: "wenn Du Dich nochmal zu mir traust, hast Du echt Eier ! " Im Glauben, dass sie endgültig die Schnauze von mir vollhat, hab ich dagegen gehalten: "kannst mich jederzeit einbestellen, egal wann und wo". Die Antwort kam postwendend, Freitag im Palace. Verdammter Mist ! Freitags in die Schweiz ist die absolute Höchststrafe, da steh ich auf dem Rückweg stundenlang im Stau und der Euro ist dort grad mal 50 Cent wert. Kneifen ging jetzt natürlich nicht mehr und ich musste zusagen. Die Begrüssung vor dem Palace war bereits recht herzlich. Das Hallo gab' s direkt nach ein paar schallenden Ohrfeigen. Beim Entrichten des Oboluses hat Lady Kira süffisant gegrinst und gemeint, dass ich heute nicht das letzte mal geblutet habe. Ich bin dann erst mal duschen gegangen, hab versucht mich mal ausnahmsweise anständig zu benehmen und die Herrin gnädig zu stimmen. Ans Kreuz binden und Auspeitschen ist für mich nicht unbedingt eine Strafe, die mich vor Ehrfurcht erstarren läßt. Lady Kira meinte jedoch, dass es heute ans Eingemachte geht und ich um Gnade bitten soll, bevor ich zusammenklappe. Ich hab in mich reingegrinst und gedacht, lass sie sich mal mit der Peitsche müde ackern, bevor es zu doll wird, gibt der Klügere halt nach. In dem Fall hat mich das alte Sprichwort eingeholt: man soll andere nicht für dümmer halten als man selber ist. Lady Kira hat mir einen Harness mit Knebel verpaßt mit dem ich kein Wort rausbekam. Tja, mal wieder dumm gelaufen, war nichts mehr mit um Gnade bitten. Ich glaube zwei Reitgerten mussten dran glauben, mein Rücken brennt wie nach einem starken Sonnenbrand und die Hämatome sind heftig. Warum man sich so etwas antut ? Weil das Spiel mit der Herrin nicht vorhersehbar und unheimlich spannend ist. Dass die restliche Session mal wieder allererste Sahne war, versteht sich von selbst. Wer' s sanfter mag, muss nur entsprechend respektvoll sein. Es gibt Gerüchte, daß es bei Lady Kira auch ein Vorgespräch gibt und danach Vorlieben und Tabus berücksichtigt werden. Sie hat bestätigt, dass das in der Regel auch genauso ist. Wer sich aber nicht an Regeln hält, darf aber auch keine einfordern. So einfach ist das. Die letzte Session war die härteste, aber mit Sicherheit auch die Beste. Genauso möchte ich weiter spielen. Die Herrin steht zu ihrem Wort, ebenso wie ich. Bestellt sie mich nächste Woche ins Centric, bin ich natürlich da. Okay, mal wieder geschwindelt. Ich freue mich schon jetzt darauf. Wie sagte bereits der rosarote Panther ? Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage. Lady Kira, bist halt doch die beste Domina von Allen.

22.06.2019
Hans
Lady Kira Royal, Sie sind einfach atemberaubend, einzigartig und so authentisch wie keine andere! Vielen Dank für die wundervolle Stunde mit Ihnen, die für immer unvergesslich bleibt! Auf ein baldiges Wiedersehen, Ihr Sklave Hans

04.06.2019
Peter
Heute war eine Bollenhitze in Stuttgart. Bereits im Parkhaus war es drückend schwül und ich hatte mich mal zur Abwechslung auf eine gemütliche Session eingestellt. Als ich gefragt wurde, was ich heute machen will, hab ich erwidert: ich leg mich auf den Rücken und streck wie ein Maikäfer alle viere in die Luft. Meine Latexklammotten liess ich im Koffer, der Herrin war' s in ihrem Outfit aber verdammt warm. Weil ich mein vorlautes Maul mal wieder nicht halten konnte, hat mir Lady Kira dafür entsprechend eingeheizt und wieder mal alle Erwartungen übertroffen. Wenn der Rundenrekord gefallen ist, ist nach oben keine Luft mehr, aber Lady Kira scheint die Naturgesetze beliebig ausser Kraft zu setzen. Kurz und bündig: wie immer ganz großes Kino und der Oscar geht wie immer an Lady Kira für die beste Domina von allen. Am Ende gibt' s ja schon gewohnheitsmässig eine kleine Überraschung, nur diesmal hat sie eine echte Bombe platzen lassen. Erst dachte ich, dass sie das unmöglich ernst meinen kann und sie nochmal deutlich machen will, wer das Sagen hat. Ich habe mehrfach versucht einzulenken, aber die Herrin hat gelacht und blieb hart. Natürlich kannst Du bekommen was Du willst, aber Du kommst zu mir, weil Du weisst, dass ich weder leere Versprechungen mache noch mit etwas drohe, das ich nicht nicht bereit bin, in die Tat umzusetzen. Du darfst sein was immer Du willst, aber ich bin eine Domina und wir spielen nach meinen Regeln. Wir sehen uns in 3 Wochen wieder, aber da ich kein Unmensch bin, darfst Du mich auch am Wochenende in der Schweiz besuchen. Ehrlich gesagt, bin ich noch immer ziemlich aufgekratzt, aber mit ein paar Stunden Zeitabstand, kann ich schon wieder drüber lächeln. Ich liebe das ergebnisoffene Spiel ohne Tabus, auch wenn es mal anders ausgeht, als ich mir das vorgestellt habe. Eine Alternative wäre US-Schnulzen anzusehen, dort bekommt der Zuschauer immer das gewünschte Happy-End, sofern er nicht vorher eingeschlafen ist. Boaah, wie langweilig, da geh ich doch lieber zu Lady Kira für echte Unterhaltung. Ich hab in Studios oft gedacht, war ja mal wieder ganz nett, aber auch nur eine professionelle, einstudierte Show, die ich so ähnlich schon X-Mal erlebt habe ohne Besonderheiten oder Erinnerungswert. Also, ich halte Wort und steh am Freitag 13 Uhr bei Hekaté für das Rückspiel auf der Matte. Am Wort der Herrin habe ich ohnehin nie gezweifelt. Lady Kira, bleib genauso konsequent wie bisher, genau deshalb lieben wir Dich.

04.06.2019
 
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