PlanetenRubber

Lady Kira Royal stammt eigentlich vom Planten Rubber und plant ihren Heimatplaneten, über den nur sie alleine herrscht, zu besuchen. Auf diesem Planeten leben ansonsten nur noch weibliche Wesen, so dass die dortige Zivilisation mangels Nachwuchs vom Aussterben bedroht ist. Alle männlichen Wesen wurden von einem tödlichen Virus, gegen den weibliche Wesen immun sind, im letzten Jahr dahingerafft.

Für ihren Besuch auf Rubber nimmt sie 50 willige Latex-Sklaven von der Erde mit, um den Weiterbestand ihrer Zivilisation zu sichern. Diese sind ihr zu absolutem Gehorsam verpflichtet und sie werden den Rest ihres jämmerlichen Lebens auf Rubber als neue Bewohner und Samenspender verbringen.

Der Planet Rubber ist komplett aus schwarzem, glänzendem Gummi gestaltet und liegt viele Lichtjahre entfernt in einer verbotenen Zone der Milchstraße. Die genauen Koordinaten dieses Planeten kennt nur Lady Kira Royal. Die Reise nach Rubber dauert viele Monate, auch wenn Lady Kira Royal mit ihrem Raumschiff Überlichtgeschwindigkeit fliegen kann.

Da die Atmosphäre auf Rubber aus hochkonzentriertem Gummi-Aroma besteht, müssen alle 50 Latex-Sklaven auf dem Weg dorthin erst an diese Atmosphäre gewöhnt werden, sonst überleben sie einen längeren Aufenthalt dort nicht.

Daher werden alle Latex-Sklaven mit dicken, schwarzen Latex-Anzügen und Gummi-System-Masken von Lady Kira Royal ausgestattet. An diese Masken werden dann Gummi-Schläuche und Gummi-Atembeutel angeschlossen, aus denen die Latex-Sklaven hochkonzentrierte Gummi-Luft für die Zeit der Reise nach Rubber einatmen müssen. Zusätzlich werden die Latex-Sklaven während der Reise auf gummiüberzogenen Liegen festgeschnallt und mit Folie bis zur Bewegungsunfähigkeit fixiert, so dass sie keine Chance zur Flucht haben.

Außerdem werden die Schwänze der Latex-Sklaven an Melkmaschinen angeschlossen, damit sie bei Bedarf auf Knopfdruck entsamt werden können. Der Samen wird dann evtl. je nach Qualität für die Fortpflanzung der Bewohnerinnen von Rubber benutzt.

Nach dem Start von der Erde stellt Lady Kira Royal alle zwei Stunden den Autopiloten ihres Raumschiffs ein und sieht bei den Latex-Sklaven nach dem Rechten und überprüft deren Vital-Funktionen. Latex-Sklaven, die die Reise nach Rubber nicht überleben oder nur noch schwache Vital-Funktionen zeigen, werden konsequent im Weltall entsorgt.

Außer entsamt Lady Kira Royal auf Knopfdruck jeden einzelnen Latex-Sklaven und entnimmt die Samenproben aus der Melkmaschine. Danach lässt sie die Qualität aller Samenproben im Labor ihres Raumschiffs überprüfen.

Damit die Latex-Sklaven während der langen Reise nach Rubber nicht verhungern oder verdursten, verabreicht Lady Kira Royal ihnen regelmäßig Natursekt und Kaviar frisch aus ihren Quellen. Da ihre eigenen Quellen nicht unerschöpflich sind, entnimmt sie auch den Natursekt und den Kaviar den Latex-Sklaven und verabreicht diese dann jeweils einem anderen Latex-Sklaven.

So vergeht nun die Zeit der Reise nach Rubber, bis der Planet letztendlich nach einigen Monaten erreicht wird. Nach der Landung auf Rubber wird dann das Raumschiff mit der dortigen Atmosphäre geflutet und die Latex-Sklaven werden wieder entfesselt. Sie können nun problemlos die Gummi-Atmospäre von Rubber weiter atmen, da sie bereits hinreichend während der langen Reise an diese gewöhnt wurden. Die Latex-Anzüge und Gummi-System-Masken müssen sie allerdings weiterhin tragen, da diese dem Dresscode auf Rubber entsprechen.

Und sie lebten alle glücklich und zufrieden bis an das Ende ihrer Tage und dienten Lady Kira Royal weiter auf ihrem Heimatplaneten Rubber.

... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Dieses Märchen wurde von meinem gummiliebenden Sklaven V. verfasst.