Ein persönliches Gedicht hat sich mein Sklave M. nach der Session in Karlsruhe einfallen lassen. Ich liebe es wenn ich die Verbundenheit zwischen mir und meinen Untertanen spüre. Seine emotionalen Zeilen möchte ich nun hier mit allen teilen:

 

"Ich fühle deine Nähe, ich höre das Klacken deiner Absätze, du kommst auf mich zu mit der Anmut einer Raubkatze.

Dein Körper, geschmiedet im Feuer der Lust, ihn nicht zu berühren erzeugt in mir nur endlosen Frust.

Die Gedanken deiner Seele trägst du Stolz und erhaben auf deiner Haut, magische Anziehung und Bewunderung fühlt meine, die darauf schaut.

Deine dunkelschwarzen Augen so teif und mysteriös wie die Schatten der Nacht, ich schaue tief in dich hinein, erkenne und wähle meine Worte mit Bedacht.

Denn jede Unachtsamkeit schürt das Feuer in meinem Blut, wehe mir der es entflammt- kein Platz mehr für Reue und Wehmut

Du schaust auf mich herab... du findest Gefallen an meiner Unsicherheit, zufrieden lächelst du über das Offensichtliche... die Naturveranlagung meiner Devotheit

Gefundes Fressen für dich göttliches Wesen, verschmelze ich wie Wachs unter deinen Händen".